by Salome Kalitas | 31 Dezember 2019 08:46 a.m.12
Die Bedeutung Jesu für uns ist von größter Wichtigkeit, wie wir im Brief an die Epheser lesen:
4,13
„…bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Menschen, zum Maß der vollen Größe Christi.“
(nach der )
Schalom. Der Name unseres Herrn Jesus Christus sei gepriesen.
Lasst uns erneut das Wort Gottes betrachten – das Licht für unseren Weg:
119,105
„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“
Wie wir bereits gelernt haben: Ein geistlicher Mensch ist nicht jemand, der Hexen oder Dämonen sehen kann – wie viele meinen. Die zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus sahen keine Geister, als ihre Augen geöffnet wurden – sie sahen Jesus.
(Lies: 24,13–33)
Ein geistlicher Mensch ist also jemand, der Jesus Christus in der Schrift erkennt und ihn im eigenen Leben wahrnimmt. Wer geistlich erleuchtete Augen hat, erkennt den Sohn Gottes tiefer als alles andere. Er versteht, warum Jesus in die Welt kam, welche Vollmacht er besitzt, welche Stellung er jetzt innehat und wo er in der Schrift bezeugt wird. Und ein solcher Mensch wird ihn ehren und sein eigenes Leben entsprechend heilig führen.
Wenn du Jesus Christus nicht verstehst, spielt es keine Rolle, wie viele Visionen du hast oder wie groß dein religiöses Wissen ist – ohne die Erkenntnis Jesu bist du geistlich tot. Denn das Zentrum der Gotteserkenntnis ist Jesus Christus.
2,9
„Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“
Darum sagt uns die Schrift nochmals:
4,13
„…bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes…“
Wir müssen also den Sohn Gottes wirklich erkennen. Unsere Lehre, unser Denken, unser ganzes geistliches Leben muss sich auf Jesus Christus ausrichten.
Als Gott Adam erschuf, gab er ihm Herrschaft über die Erde. Adam hatte Autorität über alle Geschöpfe. Doch als er sündigte, verlor er diese Vollmacht – und Satan gewann Einfluss über die Welt.
Die Menschheit war verloren. Doch Gott bereitete aus Barmherzigkeit einen Rettungsweg. Weil durch einen Menschen der Fall kam, musste auch durch einen Menschen die Erlösung kommen.
So kam Jesus Christus – der „zweite Adam“.
Er wurde durch das Wirken des Heiligen Geistes in der Jungfrau Maria geboren. Er war wahrer Mensch – und zugleich offenbarte sich in ihm Gott selbst.
3,16
„Und groß ist, wie jedermann bekennen muss, das Geheimnis des Glaubens: Er ist offenbart im Fleisch…“
Jesus ist der neue Ursprung einer neuen Menschheit. Wer ihn annimmt, wird Teil dieser neuen Familie Gottes.
28,18
„Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.“
Noch ist die Zeit der Gnade. Doch die Tür wird sich nicht ewig öffnen lassen.
13,24–25
„Ringt danach, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden’s nicht können. Wenn der Hausherr aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat…“
Wenn Christus in Herrlichkeit erscheint, wird Gericht kommen über jene, die ihn verworfen haben.
Doch für die, die ihn annehmen, gilt:
2,9–10
„Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums…“
Jesus ist kein gewöhnlicher Mensch. Er sitzt jetzt zur Rechten Gottes. Er wartet – aber nicht für immer.
Wenn du ihn bisher unterschätzt hast – denke neu darüber nach. Die Gnadenzeit ist jetzt.
Rette dich zu ihm. Bekehre dich. Bekenne deine Sünden. Wende dich von einem Leben in Unreinheit, Ausschweifung und Gottlosigkeit ab. Suche die Taufe im Glauben.
3,23
„Johannes aber taufte auch in Änon nahe bei Salim, denn es war viel Wasser dort.“2,38
„Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden…“
Der Heilige Geist wird dir Kraft geben, ein neues Leben zu führen.
Vergiss nicht: Sein Reich ist nahe.
Er kommt bald.
Der Herr segne dich.
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