by Ester yusufu | 17 Januar 2024 08:46 a.m.01
Frage: Wo im Alten Testament wurde vorausgesagt, dass Jesus von den Toten auferstehen würde?
Antwort: Bevor wir die Prophezeiung von Jesu Auferstehung betrachten, sollten wir zuerst verstehen, was über Sein Leiden, Seine Beerdigung und die drei Tage, die Er im Grab verbringen würde, gesagt wurde. Diese Ereignisse sind entscheidend, denn die Auferstehung ist die Erfüllung von Gottes Plan, die Menschheit durch Jesu Opfer zu retten.
Jesu Leiden ist zentral für die christliche Theologie, weil es das Bild des leidenden Dieners erfüllt, das in Jesaja 53 beschrieben wird. Dort heißt es, dass Jesus stellvertretend leiden würde und die Strafe für unsere Sünden auf Sich nahm – ein klarer Hinweis auf die stellvertretende Sühne. Dieses Leiden geschieht nicht zufällig, sondern ist Teil von Gottes Erlösungsplan.
Jesaja 53,4-5 (Luther 2017):
„Fürwahr, er hat unsere Krankheiten getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergedrückt.
Doch er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen; die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“
Jesu Beerdigung und die Zeit im Grab zeigen, dass Er wirklich gestorben ist. Die Prophezeiung von „drei Tagen und drei Nächten“ entspricht der jüdischen Zeitrechnung und unterstreicht die Vollständigkeit Seines Todes vor der Auferstehung.
Die Verbindung zur Geschichte von Jona zeigt, dass Gott Typologie benutzt: Ereignisse im Alten Testament deuten auf die Wahrheit im Neuen Testament hin.
Matthäus 12,39-40 (Luther 2017):
„Er antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht verlangt nach einem Zeichen; aber ihm wird kein anderes Zeichen gegeben werden denn dem Zeichen des Propheten Jona.
Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.“
Die Geschichte von Jona weist voraus auf Jesu Tod und Auferstehung und zeigt Gottes Macht über den Tod sowie Seine Barmherzigkeit im Heilsplan.
Die Auferstehung ist das Fundament des christlichen Glaubens (1. Korinther 15,14). Sie bestätigt Jesus als den Messias, der Sünde und Tod besiegt hat, und erfüllt die Prophezeiungen des Alten Testaments. Sie zeigt Seine göttliche Natur und Seinen Sieg über das Grab.
Davids Prophezeiung in Psalm 16 wird als messianisch verstanden: Der Messias würde nicht der Verwesung unterliegen, ein klarer Hinweis auf die leibliche Auferstehung.
Psalm 16,10 (Luther 2017):
„Denn du wirst meine Seele dem Totenreich nicht überlassen und nicht zulassen, dass dein Heiliger die Verwesung sieht.“
Der Apostel Petrus erklärt in seiner Pfingstpredigt, dass diese Prophezeiung auf Jesus zutrifft:
Apostelgeschichte 2,29-32 (Luther 2017):
„Brüder, ich darf frei zu euch reden über den Patriarchen David, dass er starb und begraben wurde und sein Grab bis auf diesen Tag unter uns ist.
Er war aber ein Prophet und wusste, dass Gott ihm mit Eid verheißen hatte, dass er einen seiner Nachkommen auf seinen Thron setzen würde.
Als er aber die Zukunft sah, redete er von der Auferstehung des Christus, dass er nicht dem Tode überlassen wurde und sein Leib die Verwesung nicht sah.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind.“
Das bestätigt: Jesu Auferstehung erfüllt die alttestamentlichen Prophezeiungen und zeigt Seinen Sieg über den Tod.
Das Alte Testament enthält zahlreiche Prophezeiungen über Jesu Leben, Tod, Auferstehung und zukünftiges Reich – ein Beweis für Gottes souveränen Heilsplan:
Diese erfüllten Prophezeiungen bestätigen Jesus als den verheißenen Messias und von Gott erwählten Retter.
Das Heil steht allen offen, die an Jesu Tod und Auferstehung glauben. Das Neue Testament betont Buße, Glauben, Taufe und den Empfang des Heiligen Geistes als Antwort auf Jesu Erlösungswerk (Apostelgeschichte 2,38).
Die Bibel verheißt außerdem Jesu zweite Wiederkunft, wenn Er Seine Nachfolger sammeln und die Welt richten wird (1. Thessalonicher 4,16-17).
Wenn du Jesus noch nicht angenommen hast, ist heute der richtige Zeitpunkt. Entscheide dich, zu glauben, dich taufen zu lassen und den Heiligen Geist zu empfangen.
Einladung:
„Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du gerettet werden – du und dein Haus.“ (Apostelgeschichte 16,31)
Gott segne dich!
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