by Rehema Jonathan | 25 Oktober 2024 08:46 p.m.10
Willkommen, während wir die Bibel studieren – das Wort unseres Gottes, das Licht auf unserem Weg und die Leuchte für unseren Fuß (Psalm 119,105).
Dieses Wort, diese Leuchte, sagt:
Judas 1,5 (LUT 2017):
„Ich will euch aber daran erinnern – obwohl ihr dies alles wisst –, dass der Herr, nachdem er das Volk aus Ägypten errettet hatte, hernach die vernichtete, die nicht glaubten.“
Diese Schrift lehrt uns, dass Errettung nicht das Ende des Weges ist. Es ist wahr, dass das ganze Volk Israel aus Ägypten herausgeführt wurde, jedoch gelangten nicht alle in das verheißene Land. Nur zwei – Josua und Kaleb – sowie die Kinder, die in der Wüste geboren wurden. Alle anderen wurden in der Wüste vernichtet, obwohl Gott sie aus Ägypten herausgeführt hatte.
Heute sind viele gerettet, viele bekennen Jesus – und doch werden viele vom Herrn gerichtet, weil sie nicht im Glauben und Gehorsam mit Gott wandeln.
Die meisten Israeliten waren voller Stolz (zum Beispiel Datan und Korach – siehe 4. Mose 16,1–50). Andere waren erfüllt von Murren, Götzendienst und ständigem Herausfordern Gottes. Obwohl sie aus der Sklaverei des Pharao befreit worden waren, sahen sie tragischerweise das verheißene Land nie.
Sie waren gerettet – und wurden später doch vernichtet.
Sie waren befreit – und wurden später doch vernichtet.
Sie waren geheilt – und wurden später doch vernichtet.
Und was noch erschütternder ist: Sie wurden vernichtet, obwohl sie noch Manna aßen (himmlische Gaben), obwohl sie noch unter der Wolke und der Feuersäule standen (Salbung und göttliche Führung) und nachdem sie durch das Rote Meer „in Mose hineingetauft“ worden waren.
Dies alles bleibt uns eine Lehre und Warnung, wie die Schrift sagt:
1. Korinther 10,1–12 (LUT 2017):
„1 Ich will euch aber, liebe Brüder und Schwestern, nicht in Unkenntnis lassen, dass unsere Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer gegangen sind.
2 Und sie sind alle auf Mose getauft worden durch die Wolke und durch das Meer
3 und haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen
4 und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; denn sie tranken von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.
5 Aber an den meisten von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen; denn sie wurden in der Wüste erschlagen.
6 Das aber ist geschehen uns zum Vorbild, damit wir nicht am Bösen Gefallen haben wie jene.
7 Werdet auch nicht Götzendiener wie einige von ihnen, wie geschrieben steht: „Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, um zu tanzen.“
8 Auch lasst uns nicht Unzucht treiben, wie einige von ihnen Unzucht trieben; da fielen an einem Tag dreiundzwanzigtausend.
9 Lasst uns auch Christus nicht versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und wurden von den Schlangen umgebracht.
10 Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten und wurden umgebracht durch den Verderber.
11 Dies widerfuhr ihnen als ein Vorbild; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf die das Ende der Zeiten gekommen ist.
12 Darum: Wer meint, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle!“
Rühmst du dich deiner Taufe?
Rühmst du dich deiner Denomination?
Rühmst du dich deiner geistlichen Gaben?
Rühmst du dich deiner Salbung?
Die Israeliten hatten all dies – und doch wurden viele von ihnen vernichtet.
Reinige deinen christlichen Wandel. Halte dich fern von Sünde. Stelle Gott nicht auf die Probe. Kehre nach deiner Errettung nicht zum Götzendienst zurück. Trenne dich von weltlichen Dingen. Wandle mit Gott wie Josua und Kaleb. Und möge der Herr uns allen dabei helfen.
Amen.
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