Verstehe, wie man betet Viele Menschen, die Jesus Christus ihr Leben zum ersten Mal anvertrauen, stellen sich sofort eine entscheidende Frage: Wie soll ich beten? Wie bete ich so, dass Gott mich hört? Tatsächlich gibt es keine bestimmte Formel oder ein besonderes Gebetstraining, das man absolvieren muss, damit Gott unsere Gebete versteht. Unser Gott ist kein Mensch mit Schwächen oder Verständnishürden. An einer Stelle in der Bibel heißt es sogar: „Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet.“(Matthäus 6,8 LUT2017) Siehst du? Schon dieser eine Satz zeigt, dass Gott uns besser versteht, als wir uns selbst verstehen. Du musst also keinen Kurs besuchen oder die richtigen Worte lernen, damit Gott dich versteht. Allein die Tatsache, dass du ein Mensch bist, reicht aus – Gott kennt dein Herz. Wenn wir vor Gott treten, brauchen wir also keine schön formulierte Rede wie bei einem Staatsbesuch. Wichtiger als schöne Worte sind gewichtige Inhalte – und genau diese Inhalte hat Jesus uns im Gebet gelehrt, das wir im Matthäusevangelium finden: **„9 Darum sollt ihr so beten:Unser Vater im Himmel!Dein Name werde geheiligt.10 Dein Reich komme.Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.11 Unser tägliches Brot gib uns heute.12 Und vergib uns unsere Schuld,wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.13 Und führe uns nicht in Versuchung,sondern erlöse uns von dem Bösen.Denn dein ist das Reichund die Kraft und die Herrlichkeitin Ewigkeit. Amen.“(Matthäus 6,9–13 LUT2017) Wenn wir also beten, sollten wir sicherstellen, dass wir Buße tun und auch bereit sind, anderen zu vergeben – damit auch uns vergeben wird. Unser Gebet sollte Gott ehren und seinen Namen verherrlichen. Wir sollen um das Kommen seines Reiches bitten und nicht vergessen, seinen Willen über unseren eigenen zu stellen – denn nicht alles, was wir uns wünschen, ist automatisch sein Wille. Wir dürfen ihn auch um unsere täglichen Bedürfnisse bitten – Nahrung, Kleidung, Obdach und Chancen. Ebenso bitten wir ihn, uns vor Versuchung zu bewahren und uns vom Bösen zu erlösen – denn der Feind umgibt uns in vielen Lebensbereichen: im Glauben, in unseren Familien, in unserer Arbeit und in unserem täglichen Dienst für Christus. Deshalb ist es wichtig, Gottes Schutz zu erbitten. Und schließlich sollten wir nie vergessen, Gott die Ehre zurückzugeben – denn ihm gehören die Macht, die Kraft und die Herrlichkeit – für immer und ewig. Es gibt keinen anderen wie ihn – er ist der Anfang und das Ende. Das sind die starken, wirkungsvollen Inhalte eines Gebets. Mach dir keine Sorgen über deine Formulierungen oder die Sprache, die du sprichst. Achte nur darauf, dass dein Gebet diese wesentlichen Elemente enthält. Für weitere Lehre oder Austausch über WhatsApp, schicke uns einfach eine Nachricht an:📱 +255789001312 / +255693036618
Offenbarung 14,13:„Und ich hörte eine Stimme vom Himmel, die sprach: Schreib: Selig sind die Toten, die im Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.“ Die Bibel sagt: „Selig sind die Toten“ – das Wort „selig“ bedeutet: „gesegnet“ oder „glücklich zu preisen“. Doch es heißt nicht einfach: selig sind die Toten, sondern: die im Herrn sterben!Das bedeutet: Nicht jeder Tod bringt Segen, sondern nur der Tod in Christus. Wer ohne den Herrn stirbt, dem gilt das Gegenteil: Wehe ihnen! Diese Verse machen deutlich, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist – da kommt noch etwas: das Gericht!Aber die, die in Christus sterben, haben eine lebendige Hoffnung: die Auferstehung und das ewige Leben in Gottes Gegenwart – eine Ruhe ohne Ende. Darum nennt sie die Bibel selig.Wenn nach dem Tod nichts wäre, dann würde es heißen: selig sind die Lebenden – aber das steht nicht dort. Wie steht es mit deinem Leben?Hast du es so geordnet, dass du – selbst wenn du heute sterben würdest – voller Hoffnung und Frieden gehen könntest?Wie ordnest du dein Leben? Durch deine Werke. Denn unsere Werke begleiten uns – überallhin, sogar über den Tod hinaus.Häuser, Autos, Reichtum – all das bleibt zurück. Aber was wir getan haben, das wird mit uns gehen – auf die andere Seite.Das ist kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Vergiss nicht: Nach dem Tod gibt es keine zweite Chance. Hebräer 9,27:„Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.“ Darum: Kehre dich ganz dem Herrn Jesus zu.Er ist unsere Zuflucht und unsere Hoffnung. Maranatha – der Herr kommt!
Die Bibel berichtet an keiner Stelle ausdrücklich vom Tod der Jungfrau Maria. Aber auch der Tod anderer bedeutender Personen wie des Apostels Petrus, des Apostels Paulus, Josefs (Marias Ehemann), Andreas, Thomas oder Nathanael wird in der Heiligen Schrift nicht erwähnt. Ebenso fehlen uns Informationen über den Tod vieler Propheten. Warum ist das so? Ganz einfach: Weil solche Angaben für unseren Glauben und unser Heil keine wesentliche Bedeutung haben. Es hilft uns geistlich nicht weiter, zu wissen, in welchem Jahr oder Monat Petrus gestorben ist. Entscheidend ist, dass sie gestorben sind – genauso wie auch Maria gestorben ist. Maria war ein Mensch wie jeder andere. Selbst Elia, der nicht gestorben ist, sondern in den Himmel aufgenommen wurde, wird in der Bibel als Mensch mit ähnlicher Natur wie wir beschrieben: „Elia war ein Mensch wie wir; und er betete inständig, dass es nicht regnen solle, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate.“– Jakobus 5,17 (LUT 2017) Wenn also selbst Elia ein gewöhnlicher Mensch war, warum sollte Maria eine besondere Ausnahme sein – zumal es dafür keinerlei biblischen Hinweis gibt? Die Bibel ist ganz klar: Nur einer ist gestorben, auferstanden und in himmlischer Herrlichkeit aufgefahren – Jesus Christus allein. Er ist der einzige Weg zum Heil. Wenn Maria Erlösung hätte schenken können, wäre das Kommen Jesu nicht notwendig gewesen. Doch die Schrift sagt eindeutig: „Und es ist in keinem andern das Heil, denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“– Apostelgeschichte 4,12 (LUT 2017) Fazit Maria ist wie alle anderen Menschen gestorben. Sie war nicht göttlich oder ohne Tod entrückt worden. Nur Jesus Christus wurde von den Toten auferweckt und ist in den Himmel aufgefahren – und nur in Ihm ist das Heil.
Ein Thema, das viele Gottesdiener beschäftigt, ist, wie genau die Wiederkunft Jesu aussehen wird. Die Wiederkunft des Herrn Jesus teilt sich im Wesentlichen in drei Hauptphasen: DIE ERSTE, DIE ZWEITE und DIE DRITTE WIEDERKUNFT. DIE ERSTE WIEDERKUNFT:Das war die Zeit, als der Herr Jesus von der Jungfrau Maria geboren wurde. Er wirkte etwa dreieinhalb Jahre, starb am Kreuz, wurde auferweckt und kehrte dann in den Himmel zurück. Dies war seine erste Wiederkunft. DIE ZWEITE WIEDERKUNFT:Diese wird die Entrückung sein. Bei dieser Wiederkunft wird der Herr nicht vollständig auf die Erde herabkommen, sondern vom Himmel erscheinen. Die Lebenden werden gemeinsam mit denen, die in Christus gestorben sind, entrückt und zusammen mit dem Herrn in den Himmel zu seinem Hochzeitsmahl gebracht (vgl. 1. Thessalonicher 4,16–17). Dort werden wir für sieben Jahre verweilen. DIE DRITTE WIEDERKUNFT:Diese umfasst die Rückkehr des Herrn zusammen mit seinen Heiligen, die entrückt wurden. Er wird zur Gerichtsherrschaft über die Nationen auf die Erde kommen, den Harmagedon-Krieg führen und ein neues Friedensreich errichten, das tausend Jahre dauern wird. Bei dieser Wiederkunft wird jeder das Kommen des Herrn mit den Heerscharen des Himmels sehen. Er wird nach Israel herabsteigen, wo sich sein Hauptsitz während seiner Herrschaft auf Erden befinden wird. Für die Details dieser langen Herrschaftszeit siehe die Lehre über das Tausendjährige Reich. Bibelstelle zum Thema Entrückung und Wiederkunft:„Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme des Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“– 1. Thessalonicher 4,16–17 (LUT) Wenn du möchtest, kann ich dir auch die Lehre über das Tausendjährige Reich (Uta Wala wa Miaka 1000) auf Deutsch ausarbeiten. Möchtest du, dass ich das auch übersetze?