Die Al-Aqsa-Moschee – was ist sie und welche Rolle spielt sie in den biblischen Prophezeiungen? Hinweis: Dieser Artikel zielt nicht darauf ab, irgendeinen Glauben anzugreifen oder zu verherrlichen, noch eine Person zu diffamieren oder herabzusetzen. Er dient einzig dazu, sachliche Informationen über unseren Glauben und den Glauben anderer bereitzustellen. Die Al-Aqsa-Moschee Die Al-Aqsa-Moschee befindet sich in der Stadt Jerusalem in Israel. Sie gilt im Islam als drittwichtigster heiligen Ort, nach Mekka (Masjid al-Haram) und Medina (Al-Masjid an-Nabawi). Die Moschee wurde am Rande des berühmten Gebäudes Felsendom (Dome of the Rock) errichtet. Es wird geglaubt, dass die Moschee während der Herrschaft des Umayyaden-Kalifen Abd al-Malik zwischen dem 7. und 8. Jahrhundert n. Chr. erbaut wurde. Laut islamischer Lehre war dies der Ort, von dem Mohammed in den Himmel aufstieg und Offenbarungen des Korans erhielt. Frühere Muslime betrachteten die Moschee außerdem als Qibla, also als Richtung des Gebets. Ursprünglich war die Qibla in der Al-Aqsa-Moschee, später wurde sie nach Mekka verlegt, dem Geburtsort Mohammeds in Saudi-Arabien. Heutzutage richten Muslime beim Gebet ihren Blick nach Mekka, auch beim Begräbnis oder beim Schlachten von Tieren. Biblischer Bezug Ist diese Moschee, die heute von über 1,9 Milliarden Menschen als drittheiligster Ort verehrt wird, für die Ewigkeit bestimmt, oder wird sie eines Tages verschwinden? Die Bibel gibt uns darauf eine Antwort: Das erste Tempelgebäude, von König Salomo errichtet, stand auf dem Berg Moria, dem Ort, an dem Abraham seinen Sohn Isaak als Opfer darbringen sollte (1. Mose 22). Die heutige Al-Aqsa-Moschee steht auf demselben Gelände. Warum wurde die Moschee dort gebaut? Nachdem der Tempel zweimal zerstört wurde und die Israeliten (Juden) im Jahr 70 n. Chr. aus ihrem Land vertrieben wurden, errichteten arabische Herrscher die Moschee. Gottes Zorn über Israel war jedoch nicht endgültig. Er versprach, sie wieder in ihr Land zurückzuführen und den Tempel wiederaufzubauen (vgl. Hesekiel 40–48). 1948 kehrten die Israeliten zurück, und nun beginnt die Wiederherstellung der Tora. Eines Tages werden sie den Tempel bauen, und dann werden ihre Augen durch den Glauben an Jesus Christus, den wahren Tempel, geöffnet (vgl. Römer 11:1-2,25-26). Römer 11,1: „So sage ich nun: Hat Gott sein Volk etwa verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, vom Stamm Benjamin.“Römer 11,25-26: „Denn ich will nicht, dass ihr dieses Geheimnis verkennt, Brüder: Es ist eine Verstockung über einen Teil Israels gekommen, bis die Fülle der Heiden eingegangen ist; und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: ‚Der Retter wird aus Zion kommen; er wird Jakob von seinen Übertretungen befreien.‘“ Wenn die Israeliten Christus als den wahren Tempel erkennen, wird der menschliche Tempel von Fleisch und Blut wiederaufgebaut – auf demselben Platz, auf dem heute die Al-Aqsa-Moschee steht. Zukunft der Moschee Wird die Al-Aqsa-Moschee abgerissen, um den Tempel wiederaufzubauen? Die Bibel sagt ja: Sie wird zusammen mit dem Felsendom verschwinden, wenn die Prophezeiungen erfüllt werden (vgl. Hesekiel 40–47). Wie dies geschehen wird – friedlich oder auf andere Weise – weiß niemand. Aber es wird geschehen, weil Gott es so bestimmt hat, nicht Menschen oder Nationen. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass wir uns dieser Zeit nähern, da Israel bereits großen Reichtum und technisches Know-how gesammelt hat. Der Bau des Tempels hängt auch mit dem kommenden Antichristen zusammen, der versuchen wird, im Tempel angebetet zu werden (vgl. 2. Thessalonicher 2:4). Weitere häufige Fragen 1. Ist Mohammed in den Himmel aufgestiegen?Nein, die Bibel lehrt, dass nur Henoch, Elia und Jesus Christus in den Himmel aufgestiegen sind. 2. Ist der Koran ein göttliches Buch, das ewiges Leben vermittelt?Der Koran enthält einige moralische Lehren, aber er lehrt nicht ewiges Leben durch Jesus Christus, den einzigen Weg zum Heil (vgl. Johannes 3,18): Johannes 3,18: „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“ Abschließend: Verfolgen Sie weiterhin die Artikelreihe, um mehr über die Qibla, das „Kaaba“-Gebet der Tiere und die christliche Teilnahme an solchen Ritualen zu erfahren. Gott segne Sie! Kontakt & Unterstützung: WhatsApp-Kanal für tägliche Lehren: Link Telefonnummern: +255789001312 oder +255693036618
In der christlichen Theologie drückt die Aussage „Ich bin berufen, Gott zu dienen“ das Verständnis eines Gläubigen aus, dass Gott ihn bewusst erwählt und beauftragt hat, seinen Willen zu erfüllen. Diese Berufung ist nicht bloß eine Pflicht, sondern eine göttliche Einladung, Teil von Gottes Erlösungsplan zu sein. Die Bibel bestätigt diese Wahrheit in mehreren Stellen, unter anderem: Römer 8,28–30:„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“ Epheser 2,10:„Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“ Diese Berufung kann allgemein sein – Gott im Alltag zu dienen – oder auch spezifisch, etwa im Missionsdienst, als Pastor oder in anderen Bereichen des christlichen Dienstes. Biblische Städte im Neuen Testament Eine Liste biblischer Städte – damals und heute(Bibelstellen nach der Lutherbibel 2017) Das Neue Testament enthält zahlreiche Verweise auf Städte, die für die Verbreitung des Evangeliums eine zentrale Rolle spielten. Das Wissen um ihre heutigen Namen hilft, den biblischen Bericht geografisch besser zu verorten: Biblischer Name Biblische Referenz Heutiger Name Heutiges Land Antiochia Apostelgeschichte 11,26 Antakya Türkei Cäsarea Apostelgeschichte 23,23 Cäsarea Israel Ephesus Apostelgeschichte 19,35 Selçuk Türkei Philippi Apostelgeschichte 16,12 Philippi Griechenland Thessalonich Apostelgeschichte 17,1 Thessaloniki Griechenland Diese Städte waren bedeutende Zentren der ersten christlichen Verkündigung und Mission. Biblische Städte im Alten Testament Eine Liste biblischer Städte – damals und heute(Bibelstellen nach der Lutherbibel 2017) Viele Ereignisse des Alten Testaments fanden an Orten mit großer geschichtlicher und theologischer Bedeutung statt: Biblischer Name Biblische Referenz Heutiger Name Heutiges Land Bethel 1. Mose 28,19 Beitin Palästina Ai Josua 7,2 Deir Dibwan Palästina Schittim Josua 2,1 Tall el-Hammam Jordanien Diese Orte sind Schauplätze, an denen Gott sich offenbarte, Anweisungen gab oder seine Macht offenbarte. Die Apostel Jesu Namen, Hintergründe und theologische Bedeutung(Bibelstellen nach der Lutherbibel 2017) Die Apostel wurden persönlich von Jesus berufen, seine engsten Nachfolger zu sein und das Evangelium nach seiner Auferstehung weiterzutragen. Ihre Berufung zeigt, dass Gott gewöhnliche Menschen für außergewöhnliche Aufgaben bestimmt. Markus 3,13–19Apostelgeschichte 1,15–26 Nr. Name Weitere Namen Bibelstelle Rolle & Bedeutung 1 Simon Petrus Kephas (Joh 1,42) Matthäus 16,18–19 „Fels“, auf dem Jesus seine Gemeinde baut 2 Andreas – Johannes 1,40–42 Führte andere (auch Petrus) zu Jesus 3 Jakobus Sohn des Zebedäus Apostelgeschichte 12,1–2 Erster apostolischer Märtyrer 4 Johannes „Der geliebte Jünger“ Johannes 21,20–24 Autor von Evangelium, Briefen, Offenbarung 5 Matthäus Levi Matthäus 9,9 Früher Zöllner; Verfasser des ersten Evangeliums … … … … … Das Leben der Apostel verdeutlicht Gottes Ruf zu Glaube, Jüngerschaft und Mission. Propheten der Bibel (Männer) Große Propheten und ihr historischer Kontext(Bibelstellen nach der Lutherbibel 2017) Die Propheten waren von Gott gesandte Boten, die Israel und die Nationen zur Umkehr riefen, Gericht ankündigten und den kommenden Messias voraussagten. Ihre Botschaften prägten die Geschichte Israels und Gottes Heilsplan. Nr. Name Zeit & Könige Zielgruppe Theologische Rolle 1 Elija Ahab, Ahasja Nordreich Israel Rief das Volk zurück zum Bund (1. Könige 18) 2 Elisa Joram, Jehu Nordreich Israel Nachfolger Elijas; Wunder als Zeichen göttlicher Macht 3 Jona Jerobeam II Ninive (Assyrien) Prophet der Umkehr; Gottes Barmherzigkeit für Heiden 4 Jesaja Usija, Hiskia Juda Verheißung des Messias (Jesaja 53) 5 Jeremia Josia, Jojakim Juda Ruf zur Umkehr vor dem Exil; Ankündigung des Neuen Bundes … … … … … Schalom.