Title November 2021

WAS BEDEUTET ES WIRKLICH, EIN CHRIST ZU SEIN?

Gepriesen sei der Name unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus.

Viele Menschen nennen sich heute Christen, aber verstehen wir wirklich, was Jesus selbst über das Folgen Seiner Person gesagt hat? Erstaunlicherweise hat Jesus uns niemals befohlen, „Christen zu machen“. Stattdessen befahl Er uns, Jünger zu machen.


1. Jesus befahl uns, Jünger zu machen – nicht einfach Christen

Matthäus 28,19–20 (ELB)
„Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe…“

Der Missionsbefehl geht nicht darum, Kirchenmitglieder hervorzu­bringen, Anhänger von Denominationen oder Menschen, die nur mit Worten einen Glauben bekennen. Es geht darum, Jünger hervorzubringen – Menschen, die Jesus nachfolgen, Ihm gehorchen, Ihn nachahmen und sich Ihm hingeben.


2. Das Wort „Christ“ wurde zuerst in Antiochia benutzt – nicht von Jesus

Viele sind überrascht, dass Jesus das Wort „Christ“ niemals benutzte. Der Begriff entstand später:

Apostelgeschichte 11,26 (SCH2000)
„…Und in Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.“

Das Wort „Christ“ bedeutet wörtlich „zu Christus gehörend“ oder „kleiner Christus“.
Wichtig ist jedoch: Sie wurden Christen genannt, weil sie zuerst Jünger waren.

Mit anderen Worten:

Ein Christ = ein Jünger.
Nicht jeder, der Christus bekennt, ist automatisch ein Jünger.

Dieser Unterschied ist entscheidend.


3. Was ist ein Jünger? Jesus nennt die Voraussetzungen

Jesus gab klare und kompromisslose Bedingungen für jeden, der Ihm nachfolgen will.

(a) Ein Jünger muss sich selbst verleugnen

Lukas 9,23 (ELB)
„Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme täglich sein Kreuz auf und folge mir nach.“

Selbstverleugnung ist nicht optional; sie ist grundlegend.

(b) Ein Jünger muss sein Kreuz tragen

Lukas 14,27 (NIV)
„Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, kann nicht mein Jünger sein.“

Wenn Jünger = Christen sind, dann gilt:

Wer sein Kreuz nicht trägt, kann kein Christ sein.

Das Kreuz steht für Leiden, Opfer, Gehorsam, Ablehnung durch die Welt und den Tod des alten, sündigen Menschen.

(c) Ein Jünger muss Jesus über alle Beziehungen stellen

Lukas 14,26 (ELB)
„Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter … und sogar sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“

„Hassen“ ist hier eine hebräische Ausdrucksweise und bedeutet:
weniger lieben, alles ablehnen, was die Loyalität zu Gott beeinträchtigt (vgl. Matthäus 10,37).

(d) Ein Jünger muss alles aufgeben

Lukas 14,33 (ELB)
„So kann nun keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat.“

„Allem entsagen“ bedeutet nicht immer, alles zu verkaufen; es bedeutet, alles Jesus zu unterwerfen – Besitz, Ziele, Wünsche, Beziehungen.

Darum gilt:

Ein Christ, der nicht alles Jesus übergeben hat, ist noch kein Jünger – und daher kein Christ im biblischen Sinn.


4. Die ersten Christen verstanden diesen Maßstab

In der Apostelgeschichte wurden Christen bekannt durch:

  • radikalen Gehorsam (Apg 2,42)

  • opferbereite Liebe (Apg 4,32–34)

  • Heiligkeit und Buße (Apg 19,18–20)

  • die Bereitschaft zu leiden (Apg 5,41)

  • ein geist-erfülltes Leben (Apg 4,31)

Sie lebten anders als die Welt – weil sie echte Jünger waren.
Die moderne Christenheit zeigt dies oft nicht mehr, aber Jesus hat sich nicht verändert.

Hebräer 13,8 (SCH2000)
„Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.“

Seine Maßstäbe haben sich nicht geändert.


5. Bist du wirklich ein Christ gemäß der Schrift?

Nach Jesu Definition – nicht der Kultur – frage dich selbst:

  • Habe ich mich selbst verleugnet?

  • Trage ich mein Kreuz?

  • Habe ich mich von Sünde abgewandt (Trunkenheit, Unzucht, Unmoral, Lüge)?

  • Habe ich alles Jesus übergeben?

  • Gehorche ich Seinen Geboten – oder glaube ich nur an Seine Existenz?

Wenn nicht, dann bist du laut der Schrift noch kein Christ – unabhängig von Taufe, Denomination oder Kirchenbesuch.

1. Johannes 2,4 (ELB)
„Wer sagt: Ich kenne ihn!, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in ihm ist nicht die Wahrheit.“

Glaube ohne Gehorsam ist tot.


6. Die ewige Konsequenz, Christus zu folgen – oder abzulehnen

Jesus stellt eine ernste Frage:

Markus 8,36 (SCH2000)
„Denn was hilft es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und seine Seele einzubüßen?“

Was nützt es, gesellschaftliche Anerkennung zu gewinnen, in Vergnügen zu leben oder modern zu erscheinen – und dabei den Himmel zu verpassen?

Die Anerkennung der Welt rettet nicht.
Nur der Weg der Jüngerschaft rettet.


7. Der Ruf Jesu heute

Jesus ruft dich heute:

  • Verleugne dich selbst.

  • Wende dich von der Sünde ab.

  • Nimm dein Kreuz auf dich.

  • Folge Ihm von ganzem Herzen.

Lass die Welt denken, du seist seltsam – aber lass Christus dich treu finden.

Maranatha – Komm, Herr Jesus!
Möge der Herr unsere Herzen und Augen öffnen, um wahre Jüngerschaft zu verstehen und anzunehmen.

Bitte teile diese Botschaft mit anderen, die die Wahrheit von Gottes Wort brauchen.


 

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KANNST DU DEINE GELÜBNISSE AN DEN HERRN NICHT ERFÜLLEN? KANN ER DIR NICHT VERGEBEN?

Viele Menschen stellen diese Frage, besonders diejenigen, die in der Vergangenheit Gelübde vor Gott abgelegt haben, später jedoch feststellen, dass sie sie nicht erfüllen können. Zu verstehen, was ein Gelübde ist und wie Gott es sieht, ist für jeden Gläubigen entscheidend.

1. Ein Gelübde verstehen

Ein Gelübde ist ein freiwilliges Versprechen an Gott, ein Akt des freien Willens. Gott zwingt niemanden, ein Gelübde abzulegen; deshalb erwartet Er sorgfältige Überlegung und Unterscheidungsvermögen. Ein übereiltes Gelübde kann gefährlich sein, weil es geistliche Konsequenzen mit sich bringt.

Prediger 5,4-5 (LUT):
„Wenn du ein Gelübde vor Gott ablegst, so zögere nicht, es zu erfüllen. Denn er hat keinen Gefallen an Narren. Erfülle deine Gelübde. Es ist besser, kein Gelübde zu tun, als ein Gelübde zu tun und es nicht zu erfüllen.“

Theologischer Einblick:
Gottes Missfallen gegenüber unerfüllten Gelübden spiegelt Seine Heiligkeit und Gerechtigkeit wider. Gelübde sind keine bloßen Worte; sie sind heilige Verpflichtungen, die die Integrität eines Menschen vor Gott zeigen. Sie ohne Reue nicht zu erfüllen, kann als eine Form der Missachtung Gottes angesehen werden.

Sprüche 20,25 (LUT):
„Es ist eine Falle, etwas übereilt zu weihen und erst später über seine Gelübde nachzudenken.“

Einblick: Gelübde ohne sorgfältige Überlegung abzulegen, ist geistlich gefährlich. Es ist besser, zu beten und Gottes Führung zu suchen, bevor man sich verbal oder zeremoniell verpflichtet.


2. Kann Gott gebrochene Gelübde vergeben?

Viele fürchten, dass die Nichterfüllung eines Gelübdes sie außerhalb von Gottes Vergebung stellen könnte. Die Bibel macht jedoch klar, dass die einzige unverzeihliche Sünde die Lästerung gegen den Heiligen Geist ist (Markus 3,29 LUT):
„Wer den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist der ewigen Sünde schuldig.“

Theologischer Einblick:
Das bedeutet, dass Gottes Barmherzigkeit weitreichend ist und sogar gebrochene Gelübde vergeben werden können, wenn wir aufrichtig Buße tun. Vergebung verhindert jedoch nicht immer irdische Konsequenzen des gebrochenen Gelübdes. Zum Beispiel kann ein übereiltes Gelübde zu Schwierigkeiten, Verlust oder anderer Zucht von Gott führen (Hebräer 12,6 LUT).


3. Biblische Beispiele

David und Nabal (1. Samuel 25,22 LUT):
David gelobte, dass, wenn er Nabal nicht töte, Gott ihn bestrafen solle. Doch David erfüllte das Gelübde nicht, und Gott bestrafte ihn nicht.

Saul und Jonathan (1. Samuel 14,24-45 LUT):
Sauls übereiltes Gelübde, dass niemand essen solle, bis der Sieg über die Philister errungen sei, führte dazu, dass Jonathan es unwissentlich brach. Saul wollte ihn bestrafen, doch Gott griff nicht ein, was zeigt, dass Gott manchmal Strafe in Seiner souveränen Weisheit zurückhält.

Jephthahs Gelübde (Richter 11,30-40 LUT):
Jephthah gelobte, dass alles, was ihm bei seiner siegreichen Rückkehr zuerst aus dem Haus entgegenkommt, als Brandopfer dargebracht werden solle. Tragischerweise war es seine Tochter. Im Gegensatz zu David oder Saul erfüllte Jephthah das Gelübde und zeigt, wie menschliches Missverständnis von Gottes Willen tragische Folgen haben kann.

Theologischer Einblick:
Diese Beispiele zeigen, dass Gott gebrochene Gelübde bestrafen kann oder auch nicht – es liegt in Seiner Entscheidung. Sie verdeutlichen auch die Gefahren übereilter Gelübde und die Bedeutung sorgfältiger Verpflichtung.


4. Gottes Regelung für törichte Gelübde

Gott erkennt die menschliche Schwäche und gibt Anweisungen für den Umgang mit übereilten oder törichten Gelübden.

3. Mose 5,4-6 (LUT):
„Wenn jemand ein unüberlegtes Gelübde tut, etwas Falsches oder Gutes ohne Überlegung verspricht und es ihm verborgen bleibt, und er es erkennt, ist er schuldig. Er soll dem HERRN ein Sündopfer bringen – ein weibliches Lamm oder eine Ziege aus seiner Herde. Der Priester wird für seine Sünde Sühne leisten.“

Theologischer Einblick:
Selbst übereilte Gelübde können durch Buße und Opfer korrigiert werden. Gott legt Wert auf aufrichtige Reue und Wiederherstellung, nicht nur auf Strafe. Dies zeigt Gottes Gerechtigkeit in Balance mit Seiner Barmherzigkeit.


5. Praktische Anwendung

Wenn du heute Gelübde gemacht hast, die du nicht erfüllen kannst:

  1. Aufrichtig Buße tun: Wahre Buße ist nicht kurz; sie erfordert ein ernsthaftes Eingeständnis des Versagens vor Gott. (1. Johannes 1,9 LUT: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“)
  2. Geistliche Wiedergutmachung leisten: Bringe ein Opfer oder eine symbolische Handlung zur Erfüllung deines Gelübdes, um Demut und Ehrfurcht zu zeigen.
  3. Auf Gottes Barmherzigkeit vertrauen: Gott vergibt denen, die Ihn ernstlich suchen, aber erinnere dich, dass Konsequenzen in diesem Leben trotzdem auftreten können.

Schlussfolgerung

Gottes Weisheit erlaubt menschliches Versagen und bietet gleichzeitig einen Weg zur Wiederherstellung. Gelübde sind ernst, doch Gottes Vergebung ist durch Buße, Reflexion und aufrichtiges Handeln zugänglich. Gelübde mit Bedacht, Gebet und Verständnis zu machen, verhindert geistliche Fallstricke.

Schalom.

Teile diese Botschaft von Ermutigung und Weisheit mit anderen.


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Korrigiere Diese Drei Bereiche, Damit Deine Finanzen Mit Gottes Segen Übereinstimmen

(Erweitert mit theologischen Grundlagen und Bibelstellen)

Gepriesen sei der Name unseres Herrn Jesus Christus.
Willkommen zu diesem Studium der Heiligen Schrift – dem ewigen Wort Gottes.

Heute betrachten wir drei grundlegende Prinzipien, die – wenn sie korrigiert und angenommen werden – den Weg für Gottes Gunst und Stabilität in deinem finanziellen Leben öffnen. Diese Prinzipien sind tief in der Schrift und in Gottes göttlicher Ordnung für Sein Volk verankert.


1. SEI GOTT GEGENÜBER TREU

Der erste und größte Schlüssel zu jeder Form von Wohlstand – geistlich oder materiell – ist die Treue zu Gott.

A. Die Furcht des Herrn ist die Grundlage des Segens

Sprüche 3,7–8 (ELB)
„Sei nicht weise in deinen eigenen Augen; fürchte den HERRN und weiche vom Bösen.
Es wird Heilung für deinen Leib sein und Erquickung für deine Gebeine.“

Die Furcht des Herrn bedeutet keine Angst, sondern Ehrfurcht, Gehorsam und Hingabe. Sie bedeutet, ein Leben zu führen, das Seine Heiligkeit widerspiegelt und von Seinem Charakter geprägt ist.

B. Gott segnet uns, damit wir Sein Reich voranbringen

Viele Gläubige vergessen, dass Gott uns nicht nur für unseren Komfort segnet, sondern für das Wachstum Seines Reiches.

Jesus sagte:

Matthäus 5,14–16 (SLT)
„Ihr seid das Licht der Welt… So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel verherrlichen.“

Deine Arbeit, dein Geschäft oder dein tägliches Tun wird zu einer Plattform für Evangelisation. Gott sendet Menschen in dein Leben nicht nur, um dein Einkommen zu segnen, sondern damit sie durch deinen Charakter und dein Zeugnis Christus sehen.

C. Gott hält Gelegenheiten zurück, wenn der Charakter verdorben ist

Wenn dein Leben von Sünde geprägt ist – Ehebruch, Unehrlichkeit, Trunkenheit, Verleumdung, Obszönität –, wird Gott dir Seine Kinder nicht anvertrauen.

Gott schützt Seine Herde:

Psalm 23,3 (NIV)
„Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.“

Gott wird Seine Kinder nicht in Gefahr, Versuchung oder unheiligen Einfluss führen.
Anstatt dir also Kunden, Chancen oder Helfer zu senden, leitet Er sie zu Menschen, deren Leben Seinen Charakter widerspiegelt.

Deshalb glauben manche Christen, sie seien verflucht oder verhext – dabei ist in Wahrheit ihre eigene Untreue der Grund, warum sich finanzielle Türen geschlossen haben.


2. SEI TREU IN DER ARBEIT, DIE DU TUST

Gottes Charakter zeigt, dass Er exzellent, gerecht und zuverlässig ist. Dasselbe erwartet Er von Seinen Kindern.

A. Gott gibt gute Dinge – niemals schädliche

Jesus stellte eine tiefgründige Frage:

Matthäus 7,9–11 (ELB)
„Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt? … Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!“

Gott wird niemanden dazu führen, verdorbene, gefälschte, abgelaufene oder betrügerische Waren zu kaufen.
Das widerspräche Seiner heiligen Natur.

B. Exzellenz ist eine biblische Verpflichtung

Schlechter Service, Unehrlichkeit, Faulheit und Nachlässigkeit verschließen finanzielle Türen.

Kolosser 3,23–24 (SLT)
„Und alles, was ihr tut, das tut von Herzen als für den Herrn und nicht für Menschen… denn ihr dient dem Herrn Christus.“

Deine Arbeit ist Anbetung.
Dein Geschäft ist ein Dienst.
Deine Arbeit ist ein Opfer vor Gott.

C. Gott kann einen Dieb nicht segnen

Treue bedeutet auch Geben.

Maleachi 3,8–10 (LUT)
„Darf ein Mensch Gott berauben? Ihr beraubt mich… im Zehnten und im Opfer… Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus… und prüft mich… ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffne…“

Der Zehnte bedeutet nicht nur Geben, sondern die Anerkennung, dass Gott unsere Quelle und Erhalter ist.
Gott verspricht Überfluss erst nach Gehorsam.


3. VERBESSERE DEINE ARBEIT UND DEINE FÄHIGKEITEN

Viele Gläubige beten um finanziellen Durchbruch, vernachlässigen jedoch das biblische Gebot von Wachstum und Fleiß.

A. Gott selbst zeigt Wachstum und Verbesserung

Schon in der Schöpfung zeigt Gott fortlaufende Verbesserung:

1. Mose 2,18 (NIV)
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die zu ihm passt.“

Dies zeigt, dass kontinuierliche Verbesserung Gottes Natur widerspiegelt.

B. Fähigkeiten zu entwickeln ist biblisch

Gott erfüllt Seine Diener mit Fähigkeit:

2. Mose 31,3–5 (ELB)
„Und ich habe ihn mit dem Geist Gottes erfüllt, mit Weisheit und Verstand, mit Erkenntnis und mit allerlei Geschick…“

Wenn Gott Seine Diener mit Fähigkeiten ausstattet, musst auch du die Fähigkeiten entwickeln, die Er dir gegeben hat.

C. Fleiß bringt Wohlstand

Die Bibel verbindet Fleiß immer wieder mit Reichtum:

Sprüche 10,4 (SLT)
„Die lässige Hand macht arm, aber die fleißige Hand macht reich.“

Sprüche 22,29 (ELB)
„Siehst du einen Mann, der geschickt ist in seinem Werk? Er wird vor Königen stehen…“

Deine Arbeit zu verbessern ist kein optionaler Rat – es ist ein biblisches Gebot für Wohlstand.


DIE WAHRE WURZEL FINANZIELLER MISSLAGE: SÜNDE, NICHT ZAUBEREI

Viele Christen geben der Hexerei die Schuld.
Doch die Schrift lehrt uns, dass Satans stärkste Waffe die Sünde ist.

A. Sünde blockiert Gottes Segen

Jesaja 59,1–2 (NIV)
„Eure Missetaten scheiden euch von eurem Gott… sodass er nicht hört.“

Sünde schließt Türen schneller als jeder dämonische Angriff.

B. Satan kann einen Gerechten nicht berühren

1. Johannes 5,18 (SLT)
„…wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst, und der Böse tastet ihn nicht an.“

Wenn du dich von der Sünde trennst, verliert der Teufel seine Macht über dich.


DIE ENTSCHEIDENDE FRAGE

Bist du Gott treu?
Bist du in deiner Arbeit treu?
Bist du von der Sünde getrennt?
Diese bestimmen, ob sich der Himmel über deinen Finanzen öffnet.


DER EINZIGE WEG, DIE SÜNDE ZU ÜBERWINDEN: JESUS CHRISTUS

Du kannst Sünde nicht durch menschliche Kraft überwinden.
Der Sieg kommt allein durch Christus.

Johannes 1,12 (LUT)
„Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden…“

Römer 6,14 (ELB)
„Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch…“

Wenn du an Christus glaubst und Ihm im Gehorsam durch die Taufe folgst, kommt der Heilige Geist in dein Leben und gibt dir die übernatürliche Fähigkeit, die Sünde zu besiegen.

Dann folgt die Transformation:

  • Der Alkohol, den du nicht aufgeben konntest, verliert seine Macht.
  • Sexuelle Sünde verliert ihren Griff.
  • Unreine Sprache verschwindet.
  • Dein Charakter wird zum Zeugnis.
  • Deine Arbeit wird ausgezeichnet.
  • Gott beginnt, dir Menschen, Gelegenheiten und Wohlstand anzuvertrauen.

Möge der Herr dich segnen.
Maranatha – Der Herr kommt!


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