Title September 2024

Fasten: Eine geistliche Praxis verstehen und leben

 


Fasten: Eine geistliche Praxis verstehen und leben

Fasten ist weit mehr als der Verzicht auf Nahrung. Es ist eine spirituelle Disziplin, die das Herz und den Willen des Menschen mit Gott in Einklang bringt. Es schärft die geistliche Wahrnehmung, stärkt die Abhängigkeit von Gott und dient der inneren Reinigung. Die Bibel zeigt, dass Fasten immer in Verbindung mit Gebet, Demut und Gehorsam stehen sollte.

Die folgenden sieben Prinzipien helfen, dein Fasten bewusst und effektiv zu gestalten:


1. Gebet und Fasten gehören zusammen

Fasten ohne Gebet ist unvollständig. Das Gebet ist der Motor, der das Fasten antreibt und Durchbrüche im geistlichen Leben ermöglicht.

Bibelstellen:

Markus 9,29 (LUT)

: „Diese Art kann durch nichts ausfahren denn durch Beten.“

 

Matthäus 17,21 (LUT):

„Diese Art geht nur durch Beten und Fasten aus.“

Theologischer Hintergrund:
Fasten drückt Abhängigkeit von Gott aus und dient der Selbstentäußerung (Kenosis). Es bereitet geistlich auf wichtige Entscheidungen oder Missionen vor (vgl. Apostelgeschichte 13,2–3).

Praktischer Tipp:
Plane tägliche Gebetszeiten während deines Fastens ein, um Herz und Geist auf Gott auszurichten.

2. Stille und Rückzug

Fasten ist eine Zeit der inneren Sammlung. Vermeide Ablenkungen, gesellschaftliche Aktivitäten oder unnötige Aufgaben.

Bibelstellen:

Lukas 5,16:

Jesus zog sich oft an einsame Orte zurück, um zu beten.

 

Psalm 46,10 (LUT):

„Seid stille und erkennt, dass ich Gott bin.“

Theologischer Hintergrund:
Stille schafft Raum für geistliche Sensibilität (shema – hören). Sie fördert Selbsterkenntnis, geistliche Prüfung und die Fähigkeit, Gottes Führung zu hören.

Praktischer Tipp:
Nimm dir täglich 30–60 Minuten Rückzug für Gebet, Meditation und Reflexion.

3. Worte zügeln – die Zunge fastet mit

Fasten bedeutet, auch auf Worte und Gedanken zu achten. Tratsch, übermäßige Gespräche oder Klatsch schwächen die geistliche Konzentration.

Bibelstelle:

Sprüche 10,19 (LUT)

: „Wer viele Worte macht, sündigt nicht ohne Grund; wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug.“

Theologischer Hintergrund:
Die Zunge zu zügeln ist Teil geistlicher Reife (Epheser 4,29). Worte, die aufbauend und ermutigend sind, reflektieren Gottes Herz.

Praktischer Tipp:
Führe ein Tagebuch, um Worte und Gedanken während des Fastens zu reflektieren.

4. Fleischeslust überwinden

Fasten bedeutet, nicht nur auf Nahrung, sondern auch auf fleischliche Begierden zu verzichten.

Bibelstelle:

Galater 5,24 (LUT):

„Die aber Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt seinen Begierden gekreuzigt.“

Theologischer Hintergrund:
Fasten ist ein Symbol für die Kreuzigung des alten Menschen und die Hingabe an den neuen Menschen in Christus (Römer 6,6).

Praktischer Tipp:
Vermeide für die Fastenzeit persönliche Genüsse wie Süßigkeiten, Alkohol oder sogar sexuelle Aktivität (für verheiratete Paare nach 1. Korinther 7,5), um dich ganz auf Gott zu konzentrieren.

5. Maßvoll essen – kein „Schummeln“ beim Fasten

Fasten ist ein Opfer, keine Umstellung der Essenszeiten. Übermäßiges Essen nach dem Fasten kann den geistlichen Nutzen mindern.

Bibelstelle:

Jesaja 58,3–5 (LUT)

: Gott kritisiert Fasten aus falschen Motiven. Er wünscht ein Fasten, das das Herz verändert.

Theologischer Hintergrund:
Richtiges Fasten öffnet Herz und Leben für Gerechtigkeit, Mitgefühl und Gottes Willen.

Praktischer Tipp:
Brich das Fasten mit leichten Mahlzeiten und vermeide üppiges Essen direkt danach.

6. Genussmittel meiden – Daniel als Vorbild

Daniel verzichtete auf köstliche Speisen, Fleisch und Wein, um sich vor Gott zu demütigen.

Bibelstelle:

Daniel 10,2–3 (LUT):

„Ich aß kein köstliches Essen, kein Fleisch und keinen Wein berührten meine Lippen…“

Theologischer Hintergrund:
Fasten ist freiwillige Selbstdisziplin. Es stärkt geistliche Klarheit und Autorität, weil es das Herz auf Gott ausrichtet.

Praktischer Tipp:
Reduziere bewusst Genussmittel und Luxus, um deine Abhängigkeit von Gott zu zeigen.

7. Fasten in Demut – privat vor Gott

Jesus warnte, Fasten zur Schau zu stellen. Spirituelle Disziplinen geschehen zur Ehre Gottes, nicht zur Bewunderung anderer.

Bibelstelle:

Matthäus 6,16–18 (LUT):

„Wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit niemand sieht, dass du fastest, sondern nur dein Vater im Verborgenen; und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dich belohnen.“

Theologischer Hintergrund:
Fasten lehrt Demut, Vertrauen und geistliche Intimität mit Gott. Es ist ein Akt der Anbetung und der inneren Reinigung.

Praktischer Tipp:
Teile dein Fasten nur mit einem engen Vertrauten oder geistlichen Mentor, falls nötig, zur Unterstützung – niemals zur Anerkennung.

Abschließende Ermutigung

Fasten ist ein Mittel, sich Gottes Herz zuzuwenden und innerlich zu reinigen. Die Belohnung ist geistlich, nicht materiell.

Bibelstelle:

Jesaja 58,6 (LUT):

„Ist nicht das das Fasten, das ich liebe: Ungerechtigkeit zu lösen, Lasten zu befreien und jedes Joch zu zerbrechen?“

Möge der Herr dich während deines Fastens segnen, deinen Geist stärken und dein Herz näher zu ihm führen.


 

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WIE SOLLEN WIR BEFUNDEN WERDEN, WENN JESUS CHRISTUS WIEDERKOMMT?

 


WIE SOLLEN WIR BEFUNDEN WERDEN, WENN JESUS CHRISTUS WIEDERKOMMT?

Die Bibel zeigt klar: Jesus Christus wird wiederkommen. Seine Wiederkunft ist ein Ereignis, das Freude für die bereitstehenden Gläubigen bedeutet — und Gericht für alle, die nicht im richtigen geistlichen Zustand sind.

Der Apostel Paulus macht deutlich, in welchem Zustand Christus uns vorfinden möchte:

„Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollständig möge euer Geist, eure Seele und euer Leib untadelig bewahrt werden bis zur Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus.“
1. Thessalonicher 5,23 (SCH2000)

Dieser Vers bildet den Schlüssel: Christus sucht einen Menschen, der in Geist, Seele und Leib geheiligt ist.


WARUM IST HEILIGUNG WICHTIG?

Weil ohne Heiligung niemand den Herrn sehen wird:

„Jagt nach … der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.“
Hebräer 12,14

Heiligung ist also notwendig, nicht optional.
Sie ist ein Werk Gottes an uns, das wir aktiv annehmen und darin leben müssen (Phil 2,12–13).


DIE DREI BEREICHE DER HEILIGUNG

1. DIE SEELE — VERSTAND, GEFÜHLE UND WILLE

Die Seele ist der Bereich unserer Persönlichkeit. Sie bestimmt, wie wir denken, fühlen und entscheiden.

Was gehört zur Seele?

  • Verstand – unsere Gedanken

  • Gefühle – unsere Emotionen

  • Wille – unsere Entscheidungen

Warum muss die Seele geheiligt werden?

Der Mensch kann durch Sorgen, Ärger, Bitterkeit, Begierde oder falsche Entscheidungen in einen ungeheiligten Zustand geraten. Gott möchte, dass unser inneres Leben rein und Ihm untergeordnet ist.

Wie wird die Seele geheiligt?

  1. Durch das Wort Gottes

    „Dein Wort ist eine Leuchte meinem Fuß.“
    Psalm 119,105

  2. Durch ein beständiges Gebetsleben
    Ohne Gebet wird die Seele schwach und verwundbar.

  3. Durch die Erneuerung des Denkens

    „Lasst euch verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes.“
    Römer 12,2

  4. Durch die Ausrichtung des Willens auf Gott
    Jesus selbst betete:

    „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“
    Lukas 22,42

Wenn die Seele nicht geheiligt ist, entsteht innerer Unfrieden, geistliche Blindheit und Anfälligkeit für Versuchungen.


2. DER GEIST — UNSERE GEMEINSCHAFT MIT GOTT

Der Geist ist der innere Mensch, der durch die Wiedergeburt lebendig wird.

Was geschieht im Geist?

  • Wir worshipen Gott (Joh 4,24)

  • Wir empfangen Führung vom Heiligen Geist (Röm 8,14)

  • Wir verstehen geistliche Wahrheit (1 Kor 2,10–14)

Ein ungeheiligter Geist zeigt sich durch:

  • geistliche Schläfrigkeit

  • mangelnde Wachsamkeit

  • kein Hunger nach Gott

  • Unfähigkeit, Wahrheit zu erkennen

Was heilt den Geist?

  • Wiedergeburt: „Was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.“ (Joh 3,6)

  • geistliche Wachsamkeit: „Wacht und betet!“ (Mt 26,41)

  • ständige Erfüllung mit dem Heiligen Geist (Eph 5,18)

Wenn der Geist nicht lebendig ist, kann man Gott weder hören noch erkennen noch dienen.


3. DER LEIB — DAS WERKZEUG DER HEILIGKEIT

Der Körper ist nicht unwichtig; er ist ein Tempel des Heiligen Geistes.

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist…?“

  1. Korinther 6,19

Was verunreinigt den Körper?

Nicht Staub oder Schweiß — sondern Sünde, wie z. B.:

  • sexuelle Unmoral

  • Selbstbefriedigung

  • Pornographie

  • Unreine Berührungen

  • Missbrauch von Substanzen

  • unehrlich erlangtes Geld

„Flieht die Unzucht!“

  1. Korinther 6,18

Paulus liefert eine klare Liste der „Werke des Fleisches“ (Gal 5,19–21) und warnt:
Wer darin lebt, wird das Reich Gottes nicht erben.

Wie wird der Körper geheiligt?

  • durch Selbstbeherrschung (Gal 5,22)

  • durch Absonderung von sündigen Handlungen

  • durch Opferbereitschaft

„Stellt eure Leiber Gott dar als ein lebendiges Opfer.“
Römer 12,1


DER RUF ZUR VOLLEN HEILIGUNG

Heiligung ist kein einmaliges Erlebnis, sondern ein Lebensstil.
Jesus kommt für eine heilige Braut zurück (Eph 5,27).


SELBSTPRÜFUNG: BIST DU BEREIT?

Stelle dir drei entscheidende Fragen:

  1. Ist meine Seele geheiligt?
    Bestimmen Gottes Gedanken mein Denken, Fühlen und Entscheiden?

  2. Ist mein Geist lebendig?
    Bin ich wachsam, im Gebet, vom Geist geführt?

  3. Ist mein Körper ein heiliger Tempel?
    Spiegelt mein Lebensstil Reinheit wider?

Wenn Gott dir heute etwas zeigt, ist das kein Urteil, sondern eine Einladung zur Erneuerung.

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“

  1. Johannes 1,9


ABSCHLUSS

Jesus kommt wieder.
Maranatha — der Herr kommt!
Der Herr segne und stärke dich.

 

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BETET ZUM HERRN DER ERNTE, DASS ER ARBEITER SENDT

 


BETET ZUM HERRN DER ERNTE, DASS ER ARBEITER SENDT

Jesus ruft seine Jünger dazu auf, für Arbeiter in seinem Reich zu beten. Dieser Ruf entspringt seinem tiefen Erbarmen für die verlorenen und orientierungslosen Menschen. Der Missionsauftrag beginnt nicht mit Aktivismus, sondern mit Fürbitte.

1. Der Ruf Jesu zur Fürbitte

Jesus sah die großen Menschenmengen und empfand tiefes Mitleid (splagchnizomai). Dieses göttliche Mitgefühl bewegt ihn dazu, seinen Jüngern ein klares Gebot zu geben:
Betet für Arbeiter!

Bibelstellen

Matthäus 9,36 (Elberfelder 2006): „Als er aber die Volksmengen sah, wurde er innerlich bewegt …“

Matthäus 9,37–38 (Schlachter 2000): „Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter… Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende!“

SECHS ENTSCHEIDENDE MISSIONSFELDER

Im Folgenden sechs Bereiche, in denen die Kirche beten, dienen und geistliche Arbeiter unterstützen muss.

2. In der Gemeinde

Die Gemeinde ist Gottes Ausbildungs- und Einsatzort. Christus selbst setzt Leiter ein, um die Heiligen auszurüsten und den Leib Christi zu stärken. Der Heilige Geist verteilt geistliche Gaben souverän und zweckgebunden.

Theologische Ergänzung

Jede Gemeinde braucht biblisch gegründete, geistlich reife und demütige Diener.

Das Fehlen von Leitern führt zu geistlicher Schwäche (Hosea 4,6).

Jüngerschaft ist keine Option, sondern Auftrag.

Bibelstellen

Epheser 4,11–12 (Elberfelder 2006)

1. Petrus 4,10 (Schlachter 2000)

1. Korinther 12,4–11 (Elberfelder 2006)

3. In Schulen

Schulen sind Orte geistlicher Formung. Kinder und Jugendliche stehen unter weltanschaulichem Einfluss. Christliche Präsenz ist deshalb unverzichtbar.

Theologische Ergänzung

Kinder sind Erbe Gottes (Psalm 127,3).

Jesus warnte davor, Kinder geistlich fehlzuleiten (Matthäus 18,6).

Jüngere Gläubige sollen Vorbilder sein.

Bibelstellen

Sprüche 22,6 (Luther 2017)

Matthäus 5,14 (Schlachter 2000)

1. Timotheus 4,12 (Elberfelder 2006)

4. In Krankenhäusern

Krankheit ist oft ein Ort göttlicher Begegnung. Jesus heilte überall, wo er hinging, und gab seinen Jüngern denselben Auftrag.

Theologische Ergänzung

Gott wirkt Heilung durch Gebet, Sakramente und die Gaben des Geistes.

Christliche Ärzte und Pflegekräfte können Lichtträger in Leid und Schmerz sein.

Der Dienst der Heilung ist Ausdruck von Gottes Erbarmen.

Bibelstellen

Jakobus 5,14–15 (Schlachter 2000)

Lukas 9,1–2 (Elberfelder 2006)

1. Korinther 12,9 (Elberfelder 2006)

5. In der Regierung

Politische Autorität ist von Gott eingesetzt, aber von Menschen verantwortet. Gläubige in öffentlichen Ämtern können entscheidend zur Bewahrung von Gerechtigkeit beitragen.

Theologische Ergänzung

Gott gebraucht gläubige Regierungsmitarbeiter strategisch.

Der Feind versucht, politische Systeme zu korrumpieren.

Gerechte Führung bringt Frieden (Sprüche 29,2).

Bibelstellen

Daniel 6,3 (Luther 2017)

Römer 13,1 (Elberfelder 2006)

Esther 4,14 (Schlachter 2000)

6. Auf den Straßen

Die Straßen sind Orte des Alltags, der Not und der Unordnung—aber auch der Begegnung. Jesus diente den Menschen außerhalb religiöser Räume.

Theologische Ergänzung

Straßenevangelisation ist gelebte Inkarnation—Gott kommt zum Menschen.

Viele Menschen hören das Evangelium nur, wenn Christen zu ihnen gehen.

Gott gebraucht besonders Menschen, die selbst aus Dunkelheit befreit wurden.

Bibelstellen

Lukas 14,23 (Schlachter 2000)

Lukas 19,10 (Luther 2017)

1. Korinther 6,11 (Elberfelder 2006)

7. Online und in den sozialen Medien

Die digitale Welt ist heute eines der größten Missionsfelder. Ideen verbreiten sich rasant, und der Kampf um Wahrheit ist intensiver als je zuvor.

Theologische Ergänzung

Gott nutzt jede Zeit und jede technologische Möglichkeit für die Verbreitung des Evangeliums.

Digitale Missionare sind moderne Evangelisten.

Christen sind aufgerufen, Licht in digitale Finsternis zu bringen.

Bibelstellen

Römer 10,17 (Elberfelder 2006)

Apostelgeschichte 1,8 (Schlachter 2000)

Epheser 5,16 (Luther 2017)

SCHLUSS: GOTTES STRATEGIE BEGINNT MIT GEBET

Alle sechs Bereiche sind geistlich umkämpft. Doch Jesus zeigt klar, wo wir beginnen sollen:

Beim Gebet.

Bevor wir gehen, dienen oder predigen, sollen wir beten, dass der Herr selbst Arbeiter sendet. Die Initiative liegt bei Ihm, nicht bei uns.

Bibelstelle

Matthäus 9,38 (Schlachter 2000)
„Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende!“

Maranatha – Komm, Herr Jesus!

Offenbarung 22,20 (Luther 2017): „Komm, Herr Jesus!“

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