HABEN SIE HOFFNUNG, ZURÜCKZUERHALTEN, WAS SIE VERLOREN HABEN?

HABEN SIE HOFFNUNG, ZURÜCKZUERHALTEN, WAS SIE VERLOREN HABEN?

 


HABEN SIE HOFFNUNG, ZURÜCKZUERHALTEN, WAS SIE VERLOREN HABEN?

Gesegnet sei der Name unseres Herrn und Retters, Jesus Christus. Herzlich willkommen, während wir gemeinsam Gottes Wort betrachten – die Lampe, die unseren Weg erleuchtet und unsere Schritte leitet (Psalm 119,105).

Arbeiten Sie mit Ihren Händen, führen Sie ein Geschäft oder betreiben Sie einen Bauernhof oder Viehbestand? Sind Sie auf diese Tätigkeiten angewiesen, um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen?

Haben Sie schon einmal erlebt, dass ein Projekt, ein Unternehmen oder eine Investition plötzlich zusammenbricht? Oft ist es schwer nachzuvollziehen, warum das passiert. Heute möchte ich Ihnen helfen, den Grund für solche Prüfungen aus biblischer Sicht zu verstehen.

Wenn Sie in Christus stehen – fest, treu und gehorsam dem Herrn gegenüber – und Ihre Arbeit plötzlich scheitert, bedenken Sie: Die Ursache kann ähnlich sein wie bei Hiob. Satan kann vor Gott treten, um Sie wegen Ihrer Gerechtigkeit anzuklagen, und Gott erlaubt bestimmte Prüfungen. Aber diese Herausforderungen haben einen guten Zweck: Wenn Sie standhalten und sie überwinden, wird Gott Sie noch mehr erhöhen. Diese Prüfungen sollen uns von einer geistlichen Stufe auf die nächste führen.

Anders ist es, wenn Sie nicht in Christus sind – das heißt, Sie haben Jesus noch nicht empfangen, glauben nicht an Ihn und führen kein Leben, das Ihm wohlgefällig ist – und Ihre Arbeit oder Ihr Besitz wird plötzlich zerstört. Dieselben geistlichen Angriffe, die Hiob trafen, können auch Sie treffen, doch das Ergebnis ist dann deutlich schwerwiegender.

Satan oder seine Dämonen können vor Gott treten, um Sie anzuklagen, und Gott kann zulassen, dass sie Ihre Arbeit, Ihr Geschäft oder Ihr Vieh zerstören. Der entscheidende Unterschied ist: Wenn Sie nicht in Christus sind, gibt es keine Hoffnung, das Verlorene wiederzuerlangen.

Ein Beispiel aus der Bibel verdeutlicht das: In Markus 5,6–14 lesen wir von einem Mann, der von vielen Dämonen besessen war. Die Dämonen baten Jesus, sie nicht fortzuschicken, sondern in eine Schweineherde eintreten zu dürfen. Jesus erlaubte es, und die Dämonen fuhren in die Schweine. Die gesamte Herde – etwa 2.000 Tiere – stürzte ins Meer und ertrank. Die Hirten flohen und berichteten der Stadt von dem Vorfall.

Überlegen Sie: Dieser Mann war vermutlich sehr wohlhabend, mit 2.000 Schweinen und mehreren Hirten. Und plötzlich war alles weg. Oberflächlich betrachtet hätte er vielleicht Pech oder Hexerei verantwortlich gemacht, doch die wahre Ursache war geistlich. Die Dämonen traten vor Jesus, um Erlaubnis zu bitten, seinen Reichtum zu zerstören – und Jesus ließ es zu.

Ähnlich geschah es bei Hiob, dessen Vieh ebenfalls von Satan mit Gottes Erlaubnis zerstört wurde (Hiob 1,9–12).

Der entscheidende Unterschied liegt jedoch im weiteren Verlauf. Hiob, der gerecht war und in Gottes Gunst stand, erhielt schließlich das Doppelte von dem, was er verloren hatte. Der reiche Mann in Markus hingegen bekam seine Herde nie zurück. Er erntete nur Verlust. Selbst der Herr griff nicht ein, um die Schweine wiederherzustellen.

Warum der Unterschied? Der reiche Mann war außerhalb von Christus. Er hatte nicht Buße getan, nicht an Jesus geglaubt und lehnte Ihn möglicherweise sogar ab. Deshalb konnte er nie zurückbekommen, was er verloren hatte.

Das wirft eine wichtige Frage auf: Wie sicher ist Ihre Arbeit, Ihr Unternehmen oder Ihr Besitz? Stehen Sie in Christus, oder sind Sie außerhalb von Ihm? Sie mögen auf Ihren Besitz vertrauen, doch bedenken Sie: Dämonen berichten jeden Tag vor Gott über alles, und Gott kann zulassen, dass sie an einem einzigen Tag zerstört werden.

Wenn Gott eine solche Zerstörung bei Hiob zuließ, der vollkommen vor Seinen Augen war, wie viel mehr bei uns, die wir nicht vollkommen sind?

Fragen Sie sich selbst: Wenn ein Tag des plötzlichen Verlusts kommt – wie bei Hiob oder dem reichen Mann – wo werden Sie stehen? Werden Sie Hoffnung haben wie Hiob, oder werden Sie verloren sein wie der reiche Mann?

Wenn Sie Jesus noch nicht empfangen haben, ist jetzt der Zeitpunkt dafür. Nehmen Sie Ihn an – zum Schutz Ihres Geistes, Ihrer Kinder, Ihres Besitzes und Ihres Viehs. Andernfalls riskieren Sie, in Zeiten der Prüfung jede Hoffnung zu verlieren.

Möge der Herr Sie reichlich segnen.


If you want, I can also make it even more dynamic and emotionally powerful, like a sermon text that really grabs a German audience. This version is already natural, but a “preacher-style” version can be even more compelling. Do you want me to do that?

Print this post

Über den Autor

Dorcas Kulwa editor

Schreibe eine Antwort